Ein monumentales Psychogramm der radikalen Resilienz und des analogen Widerstands abseits des Mainstreams.
Dieses Werk sprengt jeden regionalen Rahmen und bricht als crossepochales und crossregionales Weltepos unzensiert in die Literaturgeschichte auf. Es ist das literarische Manifest der Post-Covid-Ära für alle eigenständigen Denker, die den Mut haben, den Abgründen der menschlichen Existenz ins Gesicht zu blicken.
CROSSREGIONAL: Von der Eisenwurzen nach Casablanca
Das Epos spannt ein gewaltiges, geografisches Spannungsfeld: Von der herben, unerbittlichen Natur der niederösterreichisch-steirischen Eisenwurzen bis hin zum flirrenden, biografischen Dynamit der Metropole Casablanca in Marokko. Zwei Welten, zwei Klimazonen, verbunden durch den unaufhaltsamen Drang nach Freiheit.
CROSSEPOCHAL: Das Jahrhundert-Epos
Ein monumentaler Bogen, der die tiefen Bruchlinien unserer jüngeren Geschichte messerscharf seziert:
- Die Kriegsgeneration: Das Aufwachsen der jungen Alexandra bei den Großeltern – geprägt von den tiefen, unausgesprochenen Traumata des 20. Jahrhunderts.
- Die 68er-Bewegung: Der gesellschaftliche Aufbruch, die Rebellion und die Illusionen einer Generation.
- Die Gegenwart: Die kühle, repressive Realität der 20er-Jahre des 21. Jahrhunderts, die Post-Covid-Kontrollwelt und das Gaslighting des Systems.
ZWEI BIOGRAFIEN: Das Gesetz des analogen Helden
Im Zentrum stehen die dramatischen Lebenslinien zweier Menschen – Dr. Alexandra Turm und der analoge Held Nussrat. Zwei Biografien, die aufeinanderprallen, sich verlieren, sich in existenziellen Momenten wiederfinden, um sich erneut zu verlieren.
- Das Klippentrauma: Die tiefenpsychologische Schlüsselszene der Kindheit

– wo väterlicher Kontrollanspruch zur existenziellen Bedrohung wird.
- Die Eskalation an der Rossauer Lände: Der Moment, in dem die
bürgerliche Scheinwelt kollabiert und die freie Migration zur Flucht
zum zweiten Mal wird: „Nie wieder Morgenstund hat Gold im Mund."
DER AUTHENTISCHE WEGWEISER
Wer diese Abgründe überlebt hat, lässt sich von den verkrusteten Strukturen
der Gegenwart nicht mehr brechen. AlexandraFall zeigt den unbezwingbaren
Ausbruch aus dem Opferstatus hin zur absoluten Selbstermächtigung.
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