Leser- & Publikumsreaktionen

Was sagen Leserinnen, Leser und das Publikum?

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Die Lesung zu Alexandra Fall am vergangenen Sonntag (1.3.) hat mir wirklich richtig gut gefallen. Besonders spannend fand ich, wie die Brücke zur aktuellen Aufführung im Theater („Küssen ist keine Sünd“) in der Josefstadt geschlagen wurde. Diese Verbindung hat dem Ganzen noch einmal eine ganz besondere Tiefe gegeben.

Sidonie

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Die Autorin präsentierte Lesebeispiele aus ihrem Roman AlexandraFall auf ebenso ungewöhnliche wie eindrucksvolle Weise: vorgetragen von ihrem Co-Autor, dem Kater Epikur, und von ihr selbst mit gesellschaftsrelevanten Themen verknüpft. Eine Lesung die Literatur nicht nur lesen, sondern denken lässt.

Publikumsreaktion

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Ich habe alle Bücher von Merith gelesen und möchte mich für diese wertvolle Lektüre bedanken.
Sie sind ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung für jung und alt. Eine bestärkende, hilfreiche Unterstützung wie man mit Anstand, Würde, Mut und Rückgrat durch diese schwierigen, herausfordernden Zeiten kommt!
Mit viel Humor und Esprit, immer begleitet von ihrem Kater Epikur, be- und verzaubert Merith die Herzen. Lesung vom 15.2. Via zoom teilgenommen

Leserin

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Liebe Merith, herzliche Dank noch für die Einladung zur Lesung! War ein sehr interessanter Vortrag und informativ zu deinem Neuen Buch "Alexandra Fall" .
Und aufmerksam zugehört hat auch Kater Epikur da er ja auch seinen Beitrag geleistet hat!
Alles Liebe und ich freue mich schon auf ein nächstes Buch von dir!

Publikumsreaktion

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22 2. Merith ist über sich hinausgewachsen. Sie vergleicht ihren Helden Nussrat mit Woyzek( Georg Büchner), indem sie sagt" Nussrat scheitert nicht an sich und seinen Umständen! Große Klasse!

Leserin

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22.2.  Der Kater ist so knufflig und hat so eine charismatische Stimme....

Leserin

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Kann mich den vorigen Einträgen nur anschließen. Ko-Autor Epikur als KI-Kreation ist ein interessanter Einbau.

Leserin

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Gestern war Kater Epikur seeehr präsent, sowohl vor dem Bildschirm, als auch bei den Analogis. Er hat sich dann zu einer Teilnehmerin dazugesellt, die dann nach der Veranstaltung gemeint hat" er war ganz nah bei mir und hat mich berührt mit der Pfote.....????

Publikumsreaktion

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Homepage gefällt mir.

„Dr. Merith Streicher bringt dir Energie und Ordnung.“

Mag. Hans Dachler BHS Lehrer

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Meriths Reise zu sich selbst, gibt tiefe Einblicke in die menschliche Seele von Kind, Jugendlichen, Erwachsenen und Gesellschaft! LESENSWERT!

Publikumsreaktion

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Das war wieder herrlich und hat Spaß gemacht bei der Online Lesung aus dem Roman " AlexandraFall dabei sein zu kónnen Ich war jetzt bei allen Lesungen dabei und wird es fúr mich spannender von Mal zu Mal.
Vor allem wie kompakt Merith die Szenen in dem Roman aufzeigt und darstellt Die Hintergrúnde bestehend aus den eigenen und den Erfahrungen mit ihren Klienten aus dem realen Leben aufgezeigten Zustãnden und auch mit Hinweisen aus der Literatur, wie Woyzek .Das alles mit einer doch sarkastischen als auch humorvollen Weise und mit viel Herz.
Und a bisserl Wiener Schmåh.
Keine Frage, Epikur ist natúrlich Co Autor und, Sam ma uns ehrlich..., er ist auch a bisserl der Star, so meine ich ????

Die ersten Búcher Meriths sind Meisterwerke als eine Art neues Alphabet fúr ein neu entwickeltes Bewußtsein uns selbst gegenúber und gegenúber unserer Mitmenschen und als Leitfaden zur Selbstermáchtigung und Selbstverantwortung das fúr ein menschenwúrdiges Miteinander zeugt
Verpackt in eine Humorvolle und leicht verstándliche Art und Weise.
Kinder kónnen auch ihren Lesespáß daran haben und ich meine úberhaupt sollten diese Búcher als grundsätzliche Schulbúcher verwendet werden.
Was mir besonders an den Vorlesungen von Merith und Epikur gefállt ist wie sie die einzelnen Szenen erkláren, was dahinter steckt und die Erklãrung dazu ....einfach sehr spannend .
Ach ja und das entscheidente fúr mich zumindest...ist
es gibt ein happy End.Nussrath schafft es ????

Ich freue mich schon auf die nãchste Lesung und bedanke mich dafúr bei Euch, liebe Merith und Star Epikur.

Publikumsreaktion

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„Die Lesung von Dr. Merith Streicher am 1. Februar 2026 war minutiös vorbereitet und beeindruckte nicht zuletzt durch Bild- und Tonzuspielungen, die den Vortrag ansprechend illustrierten. Die Vortragende stellte dabei weiters überzeugend unter Beweis, dass sie Inspiration und Inhalte wesentlicher Teile für ihr neuestes Werke aus ihrem beruflichen Erfahrungsschatz zu schöpfen verstand. Diese Authentizität und die humanistischen Grundzüge ihres Romans „Alexandra Fall“ bestimmten in beeindruckender Weise auch die Lesung.“

Publikumsreaktion P.W.

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Ich bin beim nächsten Mal fix online dabei Hammer!

Aufeinmal kommt noch ein Kater daher:-) und Merith macht den zweiten Kater, der rote Bob, für die online Besucher sichtbar, indem sie über ihn spricht, wie im Theater, die Mauerschau, den Fachbegriff habe ich nicht verstanden, den sie gesagt hat. tilom kosh ist Erlebnis.ich komme wieder!!!

Publikumsreaktion

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Herrlich heute, Kater Epikur trat bei der heutigen Lesung am 1.3. mehr ins Rampenlicht, der " Star " .Besonders hat mir heute gefallen die Botschaft, egal wie " beschießen " die Kindheit auch war, wir kônnen dies jetzt und hier verándern und zum Positiven meistern - there is a way - wie auch Alexandra das auch mit ihrem Schwimmtrauma zur leidenschaftlichen Schwimmerin verándert und meistert als auch Nussrath trotz allem es zu einem glúcklichen Happy end schafft und meistert ????????
In dem Sinne freue ich mich auf die náchste Lesung, Antonia

Publikumsreaktion

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Ganz große Klasse ihr beiden

Publikumsreaktion

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Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Sonntag zeigte Dr. Merith Streicher im Rahmen einer hybriden Matinee, dass literarischer Anspruch und Wiener Schmäh einander nicht ausschließen, sondern auf bemerkenswerte Weise ergänzen. In ihrer Lesung aus „AlexandraFall“ spannte sie den Bogen von der Ära Bruno Kreisky bis in die unmittelbare Gegenwart und verband historische Reflexion mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen.

Mit Blick auf das bevorstehende sechsjährige Jubiläum des ersten Lockdowns thematisierte Streicher die Erosion von Resilienz und Integrität und formulierte ein eindringliches Plädoyer für pädagogische Würde. Zeitgleich zu der Aufführung im Theater in der Josefstadt ("Küssen ist keine Sünd", E. Eysler) griff sie das Stilmittel der Teichoskopie auf und schuf so einen kunstvollen Brückenschlag zur Wiener Bühnenkultur.

Die Lesung verweigerte sich bewusst jeder Belanglosigkeit und wurde vom Publikum als ebenso anspruchsvoll wie berührend aufgenommen. Die Reihe im Studio www.tilom-kosh.at wird am 29. März um 10:30 Uhr fortgesetzt.

Pressemitteilung